Hier klicken, um meine Auswahl zu schließen
Meine Auswahl
/ 3

Meine Auswahl löschen

Wählen Sie die Produkte aus, die Sie vergleichen möchten.

Wählen Sie eine Serie aus

Kein Reifen

Wählen Sie eine Serie aus

Kein Reifen

Wählen Sie eine Serie aus

Kein Reifen

Produktinformation ansehen Produktinformation ansehen Produktinformation ansehen
Dimensionen & Druck Für Ihr Motorrad

Performance & Technologien
Performances MICHELIN One
    Performances MICHELIN One
      Performances MICHELIN One
        Einsatzmöglichkeiten & Eigenschaften
        Diese Tabelle drucken
        Händlersuche

        Aktuelles

        Michelin Partner Spitzenreiter in der zweiten Saisonhälfte der Supermoto-IDM

        Michelin Partner Spitzenreiter in der zweiten Saisonhälfte der Supermoto-IDM

        Die Partnerteams von Michelin brennen auf den Start in die zweite Saisonhälfte der Internationalen Deutschen Supermoto-Meisterschaft (IDM Supermoto). Nach rund zwei Monaten Sommerpause geht es am 3./4. August auf dem Harzring bei Falkenstein in Sachsen-Anhalt wieder um Punkte und Pokale. In den beiden Top-Kategorien S1 und S2 führen nach vier Veranstaltungen mit acht Läufen jeweils Piloten des Teams Michelin Reifenwerke die Gesamtwertung dieser spektakulären Rennserie an.

        In der Top-Kategorie S2 hat sich Markus Class als würdiger Nachfolger von Jochen Jasinski im Team Michelin Reifenwerke – und auf dem Sattel des einzigen Zweitakters im Feld – erwiesen. „JJ“ hatte 2012 auf der kreischenden 380er-Husaberg die S2-Meisterschaft gewonnen und nach dem umjubelten Titel seine aktive Karriere beendet. Seinem langjährigen Partner Michelin und seinem Freund Markus Class steht der Zweitakter-Fan weiter als Berater zur Seite. Der 22-jährige Class erweist sich im bisherigen Saisonverlauf als schnell und extrem beständig. Zwei von acht Läufen gewann der Wormser, in den übrigen sechs Rennen holte er sechs zweite Plätze. Trotz dieser herausragenden Bilanz übernahm Class erst mit seinem Sieg im letzten Rennen vor der Sommerpause – dem zweiten Lauf in Alkersleben – Platz eins in der Tabelle. Sein Titelduell mit dem nur zwei Zähler zurückliegenden Pavel Kejmar sorgt für viel Brisanz im Schlussspurt der Supermoto-IDM.

        Ebenfalls von Michelin unterstützt wird in dieser Saison der amtierende S2-Vizemeister Dirk Spaniol, der in seinem eigenen DSR Suzuki Team startet. Das Urgestein der deutschen Supermoto-Szene ging verletzt in die Saison, schnupperte aber in der Hälfte der bisherigen Läufe als Vierter schon wieder am Podest. Zwischenrang fünf soll für den Saarländer noch nicht das letzte Wort sein.

        In der Klasse S1 setzt der für seine engagierte Nachwuchsförderung bekannte Dirk Spaniol die Fahrer Andre Plogmann und Tim Schön ein – beide sind ebenfalls mit Rennreifen von Michelin unterwegs. Plogmann konnte in Harsewinkel und St. Wendel je einen Laufsieg feiern und liegt aktuell auf Rang drei der S1-Wertung. Vor ihm rangiert mit Markus Volz vom Team KTM Bodo Schmidt Motorsport ein weiterer Fahrer, der auf Michelin vertraut. Er hat bereits zwei Laufsiege und fünf weitere Podestplätze erzielt.

        Als größte Überraschung der Saison gilt jedoch der Gesamtführende: Der erst 18 Jahre junge Lukas Höllbacher ließ sein Riesentalent schon im Vorjahr aufblitzen. Nach dem Gewinn der österreichischen S-Open-Meisterschaft, der Erfahrung aus einer vollen IDM-Saison und viel Training zeigt er den alten Hasen seit Saisonbeginn, was in ihm und den Michelin Reifen steckt. Mit vier Siegen in acht Läufen und drei weiteren Podiumsbesuchen führt der junge Österreicher die Klasse bis 450 ccm an.

        In der Nachwuchs-Klasse C2 macht seine Schwester Laura – Deutsche Juniorenmeisterin des Jahres 2011 – in diesem Jahr mit Unterstützung von Michelin klar, dass Supermoto durchaus kein Sport nur für Jungs ist. Die 16-Jährige fuhr bereits mehrfach in die Top Ten und belegt momentan auch im Gesamtklassement Position zehn.

        Interessante technische Herausforderung für Reifenpartner
        Supermoto, dieser spektakuläre Mix aus Motocross und Straßenrennen, ist für jeden Motorsport-Fan ein atemberaubendes Erlebnis. Wegen der wilden Drifts und des ständigen Wechsels zwischen Schotter und Asphalt gilt Supermoto zudem als interessante Herausforderung für die Reifenpartner. Denn erstens herrscht hier harter Wettbewerb zwischen mehreren Herstellern. Und zweitens ist diese Zwitter-Disziplin – in der man eigentlich immer falsch bereift ist – technisch enorm anspruchsvoll.

        Die Supermoto-Piloten des Teams Michelin Reifenwerke und DSR Suzuki sowie die weiteren Kunden in der IDM werden von Markus Haas und dem Michelin Reifendienst begleitet. „Im Vergleich zum vorigen Jahr hat sich bei unseren Reifen nichts geändert, aber das war auch gar nicht nötig“, erklärt Markus Haas. „Im Bereich der Regenreifen sind wir ganz zweifellos eine Macht, aber auch im Trockenbereich sind wir sehr gut aufgestellt. Unser Kundenstamm bei den Rennen wächst beständig. Eine bessere Bestätigung für die Qualität unserer Reifen können wir uns kaum wünschen.“

        Packender Rennsport mit den besten Styles zweier Welten
        Die Wurzeln des Supermoto liegen in Frankreich. Schneller durch die Stadt – dieser Wunsch war Mitte der 1980er die Idee, nach der Jugendliche ihre flinken Enduros für den Asphaltdschungel umbauten. Das hieß vor allem: kleinere Räder mit 17 oder 16,5 Zoll Durchmesser und Straßenreifen. Der eine oder andere verkürzte noch den Federweg und schnitt die voluminösen Offroad-Schutzbleche zurück – fertig war eine neue Motorradgattung. Dieses Grundprinzip prägt die Supermoto-Maschinen bis heute, auch wenn im Rennsport kaum noch umgebaute Enduros oder Crosser antreten, sondern reinrassige Supermoto-Maschinen „ab Werk“.

        Die Rennstrecken bestehen in der Regel aus 70 Prozent Asphaltpiste und 30 Prozent Offroad-Anteil. Entsprechend knifflig ist die Reifenwahl – gefahren wird meist mit geschnittenen Slicks. Supermoto verlangt eine ganz eigene Fahrtechnik, die Anleihen aus Motocross, Speedway und Straßenrennsport nimmt. Die atemberaubenden Drifts der Piloten spotten der Physik und die oft beinharten Überholmanöver erfreuen das Herz aller echten Racing-Fans. Für die Zuschauer ist Supermoto auch deshalb so attraktiv, weil oft die ganze Strecke einzusehen ist.

        Foto: Ralf Deutzmann

        • IDM
        • Markus
        • Class
        • Supermoto
        • Lukas
        • Höllbacher

        Entdecken Sie auch

        Einen Händler finden

        • Schlüsselwort
        • In meiner Nähe
        Stadt, Postleitzahl, Name des Geschäfts, etc.

        Lokalisieren...
        Auf dem Plan anzeigen

        Aktuelles